Wer ich bin.

Mein Name ist Joachim Deichert. Ich wurde 1963 in Köln geboren, 50 Meter vom Rhein entfernt. Nach dem Abitur habe ich Zimmermann gelernt. Wenn Du in Köln an der Hauptpost vorbeifährst, grüß‘ bitte mal schön, die habe ich mitgebaut. Dann habe ich Betriebswirtschaft studiert und später im Management von Unternehmen in Köln, Koblenz, Burscheid, Münster und Berlin gearbeitet. Seit 2008 arbeite ich als Coach, Berater und Therapeut zunächst in Berlin, heute in Köln und im Westerwald, wo ich gemeinsam mit meiner Frau  in der wunderschönen Kleinstadt Hachenburg lebe, die uns nach Jahrzehnten des Lebens im Hauptstadt-Rummel eine Atmosphäre der Beschaulichkeit, Gelassenheit, und Ruhe bietet. Ein idealer Umstand für das, was wir in diesem Leben noch erschaffen wollen.

 

Was ich heute tue.

Nach über 25 erfolgreichen Arbeitsjahren in diversen großen Unternehmen, wollte ich mehr, vor allem mehr Sinn-Erfüllung in meinem Leben. Doch wie sollte die aussehen? Nach Jahren von Ausbildungen, Seminaren, Studien und Selbst-Erfahrungen, die ich neben meinem Hauptberuf mitmachte, hatte ich immer etwas vermisst. Was ich lange nicht benennen konnte, bis es mir eines Tages klar wurde. In dem überwiegenden Teil der Ansätze, die der persönlichen Weiterentwicklung des Menschen dienen sollen, fehlte mir die für mich wichtigste Komponente von allen. Die leuchtenden Augen der Menschen. Augen, die leuchten, bei dem, was sie tun. Augen, die Ja zum Leben sagen. Augen, die in Erfüllung ihres Seins strahlen. Oder – anders formuliert: die Begeisterung, die Inspiration, das wirkliche Schaffen wollen von etwas gänzlich Neuem. Ohne diese Komponenten werden selbst die besten Veränderungsansätze sofort vom Verstand okkupiert, nach dem Motto „Ja, habe ich verstanden“, und doch verändert sich nichts. Veränderung findet nicht im Verstand statt, Veränderung ergreift unser ganzes Wesen, und ist spürbar, und transformiert uns zuerst, und greift dann auf unsere Mitmenschen über. Wenn es wirkliche Veränderung ist. Die förmlich messbar ist an den Ergebnissen, die wir in unserem Leben haben.

Im August 2014 hatte ich endlich ein klares Bild vor Augen, wie diese Erfüllung lebendig werden kann. Das passierte, während ich in einem Musical saß und zuhörte. Das Musical hieß Augenleuchten.

Lange habe ich nicht gemacht, was ich wirklich wollte. Und nicht gesagt, was ich wirklich wollte. Und darum konnte sich auch nicht erfüllen, was ich wollte. Warum? Weil ich nicht genau wusste, was ich wollte. Und daher auch nicht sagen konnte, was ich wollte. Und sich daher in meinem Leben auch nicht erfüllen konnte, was ich wollte. Heute ist es umgekehrt. Ich mache genau das, was ich will und lebe jeden Tag dafür, erfüllt das zu erschaffen, was ich in meinem Leben in dieser Welt verwirklicht sehen möchte. Das ist ein Wandel um 180 Grad, ausgehend von dem, wie ich früher lebte.

Ich begann dann regelmäßige Seminare genau zu diesem Kernthema Augenleuchten zu veranstalten. Und treffe hiermit offensichtlich einen Bedarf, der in vielen Menschen genauso vorhanden ist, wie er in mir jahrelang war. Erfüllt zu leben in einem Kontext, der sich nicht eingrenzen lässt durch die überkommenen Glaubenssätze des 21. Jahrhunderts, und das Sehnen und die Potentiale in einem Menschen weckt, mit dem er zu 100% übereinstimmt, und das auch spürt. Zugeben, das ist Arbeit an sich selbst. Und nicht in unseren herkömmlichen kulturellen Traditionen verankert. Zumindest kenne ich keine Gruppen, die sich Sonntagnachmittags zum Kaffeeklatsch treffen und sich mit Lebenserfüllung auseinandersetzen.

Also genau das mache ich heute: Menschen bei diesem Wandel zu unterstützen – ERFÜLLT ZU LEBEN. In meinen Coachings, Trainings, und Seminaren. Und neuerdings auch als Autor.

Was mich fasziniert

Mich fasziniert schon seit früher Jugend die geistige Kraft und die Fähigkeit zum Wandel, die jedem Menschen innewohnt. Ich erlebe mehr und mehr in meinem Leben, dass wirksame Veränderungen nicht durch das Tun hervorgerufen werden und Ergebnisse im Materiellen gut sind, jedoch nicht unbedingt ein erfülltes Leben schaffen.

Daher ist die Arbeit von Augenleuchten auf die Erfüllung von Seins-Qualitäten ausgerichtet, die eine transformierende Kraft auf die Ergebnisse ausüben, die ein Mensch in seinem Leben erzielt. Mit Augenleuchten ist es mir gelungen, auch Dimensionen in meine Coachings und Trainings mit einzubeziehen, die, obwohl sie sich dem Verstand entziehen, dennoch nachhaltige und spürbare Ergebnisse zeitigen.

Manche Wege

erscheinen uns steinig, unangenehm zu gehen,
Ziele rücken in weite Ferne.

 

Wir können

auf glitschigen Steinen abrutschen, uns verirren, verzweifelt nach Halt suchen,

 

Berge türmen

sich vor uns auf,
die wir glauben niemals erklimmen zu können.

 

Und dabei fühlt es

sich großartig an, wenn wir uns auf den Weg gemacht haben und auf dem Gipfel stehen.

Zu guter Letzt

Es ist mir wichtig zu sagen, dass Augenleuchten keiner philosophischen, psychologischen oder psychotherapeutischen Denkrichtung verpflichtet ist. Ebenso ist Augenleuchten an keinerlei religiöser oder politischer Überzeugung ausgerichtet. Vielmehr legen die Trainings Grundlagen, die den Kontext einer neuen Kultur schaffen, in dem ein Leben in Fülle, Liebe, Verbundenheit und Vertrauen natürliche Gegebenheit sind und Menschen sich als wertvollen Teil eines großen Ganzen erleben und die heutigen Normalzustände von Kontrolle, Rechthaberei und Moralismus als merkwürdige Relikte einer fernen Vergangenheit wahrgenommen werden.